In Thüringen und Sachsen (als Pilotregionen):
Modul 3: „Tabakentwöhnung“: Bei positiver Raucheranamnese soll eine Einsteuerung in ein strukturiertes, für die Patientengruppe evaluiertes und publiziertes Raucherentwöhnungsprogramm erfolgen.
Die COPD (chronic obstructive pulmonary disease, auf Deutsch: chronisch obstruktive Lungenerkrankung) ist eine chronisch fortschreitende Erkrankung der Lunge. Sie ist durch entzündete und dauerhaft verengte Atemwege gekennzeichnet – vielfach verursacht durch Rauchen.
COPD ist nicht heil-, aber behandelbar. Insbesondere akute Verschlechterungen und Begleiterkrankungen bestimmen den Schweregrad der Erkrankung mit und wirken sich negativ auf die Lebensqualität und das Fortschreiten der Erkrankung aus. Eine besondere Schwierigkeit liegt in der Abgrenzung einer beginnenden COPD und der oftmals vorausgehenden chronischen Bronchitis.
Eine kooperative Zusammenarbeit von Haus- und Fachärzten in diversen Versorgungsmodulen verbessert dabei die Versorgungsqualität von COPD Patienten.
In Thüringen und Sachsen (als Pilotregionen):
Modul 3: „Tabakentwöhnung“: Bei positiver Raucheranamnese soll eine Einsteuerung in ein strukturiertes, für die Patientengruppe evaluiertes und publiziertes Raucherentwöhnungsprogramm erfolgen.
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